Die Ergebnisse des ersten Wettkampfs der Saison, dem Dresdner Invitation Cup, stehen fest. Beim Invitation Cup konnten die Sportlerinnen und Sportler zeigen was die harten Trainingseinheiten im Sommer gebracht haben. Robin Bendig, Betty Moeske und Rafael Schlossarek berichten wie sie diesen Wettkampf erlebt haben.
Robin Bendig
Der erste Wettkampf der Saison in Dresden ist am Sonntag des letzten Wochenendes zu Ende gegangen. Das norwegische Team reiste eine Woche früher an und zusammen bereiteten wir uns intensiv auf den Invitation Cup vor. Für mich war es bezüglich der Ergebnisse ein durchwachsenes Sportereignis, da ich meine beste Platzierung wider Erwarten mit einem zweiten Platz auf der Sprintstrecke der 500m erreicht habe, anstatt auf den Ausdauerstrecken von 1500m und 1000m. Trotz hoher internationaler Beteiligung aus vielen europäischen Ländern konnte ich zeigen, dass das harte Sommertraining seine Wirkung entfaltet hat. Alleinig das Ergebnis mit meinem Mixed-Staffel Team lässt zu wünschen übrig, da unsere Mixed-Staffel aufgrund eines Wechselfehlers meinerseits disqualifiziert wurde.
Betty Moeske

Vom ersten Wettkampf der Saison erwarte ich meistens erst mal die Wettkampfatmosphäre wieder aufzusaugen, und zu schauen was so geht auf dem Eis. Diesmal war ich die Woche vor dem Wettkampf auch nicht ganz fit und hatte deshalb etwas Sorge nicht so mitmischen zu können wie ich es mir wünschen würde. Ich wurde jedoch sofort positiv überrascht, die kurzen Strecken liegen mir mehr dafür habe ich mich umso mehr über den Einzug ins A-Finale auf den 1500 Metern gefreut. Der erste Wettkampftag ging für mich, alles in allem sehr erfreulich, obwohl erschöpft zu Ende. Die Liebe zum Short Track und der Spaß am Wettkampf habe ich dieses Wochenende auf jeden Fall sehr präsent gespürt. Leider ging der Wettkampf für mich etwas frühzeitig zu Ende, da mich meine Erkältung aus der vorherigen Woche noch mal eingeholt hat. Abschließend freue ich mich aufs nächste Mal und kann viel Motivation mit in die kommende Saison nehmen.
Rafael Schlossarek
Am ersten Tag hat ich einen fulminanten Start in den Wettkampf auf 1500m, im zweiten Lauf habe ich taktisch einen Fehler gemacht wodurch ich meine Siegchance verbaut habe. Am zweiten Tag lief es genau andersrum, ich startete mit einem schwachen ersten Lauf auf den 1000m, konnte mich dann aber noch bis ins A-Finale hoch kämpfen und belohnte mich sogar mit dem 2.Platz.
So geht es weiter
Für die meisten Sportlerinnen und Sportler geht es am 5. und 6. Oktober mit dem 1. Deutschland Cup weiter. Für die jüngeren Athleten ist dies zugleich der erste nationale Wettkampf. Nur eine Woche später, vom 11. bis 13. Oktober, steht für viele deutsche Athletinnen und Athleten bereits der nächste internationale Wettkampf der Saison auf dem Programm: Beim 29. Hanse Cup in Rostock messen sich Sportlerinnen und Sportler aus zahlreichen Nationen und zeigen ihr Können.






